Max Ernst

Max Ernst

Gälte es ein Buch zu benennen, das mir vielfältige Anregungen und meinem weiteren Leben eine bestimmte Richtung gegeben hat, so wäre unbedingt die von Lothar Fischer verfasste Max-Ernst-Biographie zu nennen. Seit dem Tag, an dem ich es zum ersten Mal in der Hand hielt,

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Kerzenhändler

Notizen eines Kerzenhändlers - Folge 22

In den Büchern des Zeichenfischers findet K. folgende Notizen:
"Plötzlich verstand ich, als wir beide uns da in jenem zu kleinen Raum in jenem zu modernen Gebäude befanden, das über jenen See ragt, um den wir beide unsere Kunst gewunden hatten, dass es für die Architektur keinen Grund mehr gab, überhaupt noch den Raum zu umschliessen, dass wir es waren, die umschlossen wurden, dass die Architektur wie die Bildhauerei anderswo hingeganngen war."

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Kerzenhändler

Notizen eines Kerzenhändlers - Folge 21

Der Zeichenfischer kommt nun öfter vorbei. Er möchte, dass der Kerzenhändler (K.) für ihn arbeitet. Sein Auftrag sieht vor, das Werk und Leben eines Künstlers (Dieter Roth) so zu untersuchen, dass es Hilfe für das Management von Problemen und Krisen bereitstellt. Für den Auftrag hat ZF (von nun Kürzel für den Zeichenfischer) dem Kerzenhändler zwei Kursbücher in die Hand gegeben. Nach einer kurzen Beschäftigung mit einzelnen Abschnitten dieser Bücher, nähert sich K. der Frage, wie ein Bild entsteht...

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Blumfeld

Blumfeld

Das Interview ist angesetzt am Dienstag, den 29. Juli 2003, in einer Suite des Renaissance-Hotels in der Hamburger Innenstadt, 500 Meter entfernt von der Straße, in der das Foto für das Cover aufgenommen wurde. Das Gespräch findet in der Bar statt, begleitet von Gläserklirren und Radiomusik aus Deckenlautsprechern. Die Band ist komplett anwesend.

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Sergey Kuryokhin

Das Sergey Kuryokhin International Festival Berlin 2003

Im Rahmen der Russischen Kulturtage in Deutschland und anlässlich des 300. Gründungsjahres der Stadt St. Petersburg fand am 4. und 5. Juli in der Kulturbrauerei im Bezirk Prenzlauer Berg das Sergey Kuryokhin International Festival Berlin 2003 statt. Hier trafen sich 29 Bands aus Russland, Ungarn, Estland, Deutschland, USA, Holland und Polen und spielten auf...

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Daniel Richter

Daniel Richter

Seit Mitte der 90er Jahre ist in den großformatigen Arbeiten Richters eine Entwicklung von einer klassischen Bildersprache abstrakter Formen hin zu einer figürlichen Bildsprache auszumachen. Die in der Ausstellung gezeigten zwölf Bilder versuchen deutlich zu machen, dass es in Richters Schaffen keine abrupte Wende von der Abstraktion zur Figuration gegeben hat; die neue Figürlichkeit, die in den jüngeren Bildern seit etwa 2000 auszumachen ist, stellt sich bei genauerem Hinsehen als eine...

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Kerzenhändler

Notizen eines Kerzenhändlers - Folge 20

Der Zeichenfischer – derzeit auch Koordinator für Ich-AG’s für die Bezirksregierung Weser-Ems – guckte gestern beim Kerzenhändler vorbei. Er wollte ihm eine Schachtel Zigarren schenken, die er aus politischer Klugheit derzeit nicht selbst raucht. Ausserdem übte er auf den Kerzenhändler Druck wegen des...

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Mohanbir Sawhney

Das Unternehmen der Zukunft. Das 7- Schritte- Programm aus der Kellogg School of Management

Es wimmelt von witzigen Geschichten, geistreichen Anekdoten, tiefsinnigen Zitaten und einleuchtenden Metaphern. Sauwhney und Zabin beweisen mit ihrem Buch, dass es keinen Gegenstand auf der Welt gibt, den man nicht auch sinnlich beschreiben kann, also auch die IT-Welt mit ihren Bytes und ihren vielen Prozessen nicht.

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Gerhard Schulze

Die beste aller Welten. Wohin bewegt sich die Gesellschaft im 21. Jahrhundert

Vor gut zehn Jahren stiess ich auf das Buch "Erlebnisgesellschaft", weil mich seit Tim und Struppi alles interessiert, was mit Schulze zu tun hat. Und die Lektüre war ebenso spannend wie die Abenteuer von Schulze/Schulze. Denn hier hat ein Professor geforscht und dabei beste Zukunftsprognostik geleistet. Und zwar nicht so

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Kerzenhändler

Notizen eines Kerzenhändlers - Folge 19

Rückblick, was unter anderem inzwischen geschehen: Rosa war in Neapel und hat sich mit dem Leben nahe dem Vulkan beschäftigt. Der Vesuv bleibt dem K. nach ihrem Bericht als Hausberg der Neapolitianer in Erinnerung. Sie reden von ihm wie von einem bekannten schlafenden Tier aus der Umgebung, das für viele Überraschungen gut ist. Kürzlich ist auch Rosas Buch "Off Sites" erschienen...

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